Krebsfrüherkennung
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Über die Vorsorgeleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung nach den „Krebsfrüherkennungsrichtlinien“ hinaus führen wir zur Früherkennung von Eierstocks- und Gebärmutterhalskrebs auf Wunsch Ultraschalluntersuchungen durch, welche Qualität und Sicherheit der Vorsorge deutlich verbessern.


Darüber hinaus empfehlen wir, bereits vor dem 50. Lebensjahr einen Schnelltest auf verstecktes Blut im Stuhl und spätestens ab dem 30. Lebensjahr eine Testung auf Humane Papillomaviren (HPV) durchführen zu lassen. Diese gehören zu den häufigsten Verursachern von Infektionen im Genitalbereich und werden sexuell übertragen. Bestimmte Typen dieser Viren spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebses und seiner Vorstufen.

 

BrustultraschallZur Brustkrebsvorsorge empfehlen wir eine monatliche Selbstuntersuchung sowie ab dem 50. Lebensjahr alle zwei Jahre eine Mammographie (Mammographie-Screening), unterstützt durch eine Ultraschalluntersuchung der Brust. Für eine optimale persönliche Vorsorge empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Senologie dies spätestens ab dem 40. Lebensjahr.

 

Zur Früherkennung des Harnblasenkarzinoms - einer unterschätzten Krankheit - empfehlen wir die Durchführung des neuen Tests “NMP22-BladderChek”.